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BYD – Fahrzeuge in exzellenter Qualität

Mit einem BYD steigen Sie in ein Fahrzeug von exzellenter Qualität. Der Hersteller ist seit vielen Jahrzehnten auf dem Markt und genießt einen erstklassigen Ruf. Wir von HIRSCHVOGEL stehen mit unserem guten Namen hinter dieser Marke und verkaufen die gesamte Bandbreite an Modellen. Sie finden uns und Ihren neuen BYD an insgesamt acht Standorten und dürfen vor Ort gerne einsteigen und sich ein eigenes Bild machen. Dabei beraten wir kompetent und mit der Hingabe eines Familienbetriebs in der vierten Generation. Mit der Tradition von mehr als 100 Jahren im Automobilgeschäft machen wir ein ums andere Mal den Unterschied und haben uns längst als ausgewiesene Experten für BYD profiliert.

 

Ihr nächstes Fahrzeug könnte ein BYD sein. HIRSCHVOGEL ermöglicht sowohl den Einstieg in einen Neuwagen mit allen individuellen Extras als auch den Kauf günstiger Gebrauchter. Sie entscheiden, welches Modell von BYD zu Ihnen passt und auf welche Weise Sie mobil sein möchten. Bei den Gebrauchten checken wir im Vorfeld jedes Detail und stellen sicher, dass die Qualität einwandfrei ist. Das gilt ebenso für ältere Fahrzeuge wie für die beliebten Jahreswagen. Auch möglich ist der Erwerb einer Tageszulassung, bei der es sich natürlich um einen BYD Neuwagen handelt. Fragen beantworten wir jederzeit gern telefonisch, auf dem digitalen Weg oder dann, wenn Sie bei uns vorbeischauen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hinter der Abkürzung BYD verbirgt sich chinesische Unternehmen Bǐyàdí Qìchē. Die Namensgebung trug zu Beginn keine Bedeutung, wurde jedoch später und bis heute mit dem englischen „Build your Dreams“ (Baue deine Träume) verbunden. Ausgesprochen wird die Automarke „Bi-Wai-Di“. Seit der Gründung im Jahr 2003 befindet sich der Firmensitz von BYD in der chinesischen Metropole Shenzhen. Obwohl es sich um einen überaus jungen Autobauer handelt, liegt BYD im Blick auf den Absatz bereits auf dem sechsten Platz der weltgrößten Autobauer und befindet sich vor allem aufgrund der vielen Elektroautos im Aufwind. Fakt ist, dass BYD seit 2022 keine reinen Verbrenner mehr baut und neben E-Autos auch Plug-In-Hybride (PHEV) vom Band rollen.

Die Geschichte der Marke BYD

Die Wurzeln von BYD reichen bis ins Jahr 1995 zurück. Seinerzeit existierte eine Firma namens Yadi Electronics, das bei Umfirmierung den Buchstaben „B“ vorgesetzt bekam. Der Grund hierfür lag einzig und allein in einer besseren Positionierung in Branchenverzeichnissen durch den Anfangsbuchstaben. Gründer von BYD ist Wang Chuanfu, der mit einem Startkapital in Höhe von 300.000 US-Dollar und 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern loslegte.

In den ersten Jahren produzierte BYD vor allem Batterien für Smartphones und Handys und bot diese zu einem günstigen Preis an. Wenn man so will, war das Unternehmen auch federführend beim Aufstieg der chinesischen Akku-Industrie und positionierte sich sowohl mit Nickel-Cadmium-Batterien als auch Nickel-Metallhybrid und schließlich Lithium-Ionen-Akkus weit vorn.

2003 folgte die Hinwendung zum Auto und zwar durch Übernahme des angeschlagenen Autobauer Xian Qinchuan Automobile. Qinchuan war für chinesische Verhältnisse schon fast ein Traditionsunternehmen und hatte bereits in den 1980er Jahren mit dem Autobau begonnen. BYD führte die Tradition jedoch nicht fort, sondern setzte von Anfang an auf Eigenentwicklungen. Die ersten Modelle wie der BYD F3 des Jahres 2005 oder der BYD M6 von 2010, die noch stark anderen Fahrzeugen ähnelten, doch baute BYD parallel Know-how auf und erwarb zunehmend Patente. Hinzu kommt der kontinuierliche Ausbau einer eigenen Zulieferindustrie, wobei BYD natürlich die Vergangenheit als Batterieproduzent zugute kommt.

Im Jahr 2010 lag die Zahl der produzierten Fahrzeuge bereits bei einer halben Million, darunter auch Busse und LKW. Seit 2016 ist der ehemalige Audi- und VW-Designer Wolfgang Egger im Team und seit 2021 werden auch in Europa Autos verkauft. Auf dem chinesischen Markt übernahm BYD im ersten Quartal 2023 erstmals die Pole Position, in Europa wächst der Marktanteil ebenfalls rasant.

Wofür steht die Marke BYD?

Besonders an BYD ist die enorme Produkttiefe der Fahrzeuge. Während viele Mitbewerber mit Zulieferunternehmen kooperieren, fertigt BYD nicht nur die Autos, sondern auch die Batterien, Motoren, Halbleiter aber auch die Steuergeräte und ist damit unabhängiger. Ein Pluspunkt ist auch die Blade Batterie mit robuster Lithium-Eisenphosphat-Technik und deren Integration direkt in die Fahrzeugarchitektur. Bei BYD ist die Batterie ein Bauteil, wodurch die Fahrzeuge an Gewicht sparen.

Das Image von BYD profitiert zum einen von den günstigen Preisen der Fahrzeuge, andererseits aber auch von der cleveren Technologie. Ein BYD bietet oftmals Luxus mit modernster Technik und stellt im direkten Vergleich mit vielen Prestige-Herstellern ein Schnäppchen dar. Bezeichnung als „chinesischer Tesla“ signalisieren ebenfalls die hohe Wertschätzung.

BYD aktuell

Hierzulande ist BYD bereits mit einem breiten Spektrum an Fahrzeugen quer durch die Segmente vertreten. Der BYD Dolphin Surf ist ein elektrischer Kleinstwagen, der unter anderem einen „World Urban Car“ Award ergattert hat. Darüber rangiert mit dem BYD Dolphin ein Kleinwagen mit bis zu 204 PS. Ebenfalls aus der so genannten Ocean-Serie stammen der BYD Seal U als SUV der Mittelklasse (auch als Plug-In-Hybrid) sowie der BYD Seal als edle Sportlimousine. Noch sportlicher und größer ist der Sealion 7 als SUV-Coupé mit bis zu 530 PS.

Neben der Ocean-Serie mit Namensgebung, die sich an Meerestieren orientiert, präsentiert BYD die Atto-Serie mit dem urbanen SUV Atto 2, dem etwas größeren Atto 3 und zudem – nicht aus der Atto- Serie – die Luxusfahrzeuge BYD Han und BYD Tang.

Zukunft von BYD

Die Zukunft bei BYD wird nicht nur im Bereich Auto geplant, sondern bezieht auch Batterien und Ki- Technologie mit ein. Im Bereich Elektromobilität plant das Unternehmen die weltweite Marktführerschaft, was auch mit dem Bau neuer Produktionsstandorte in Europa einhergeht. Geplant ist auch eine neue Generation von Batterien mit noch mehr Reichweite und das Laden könnte mittelfristig mit bis zu 1.500 kW möglich sein. Wichtig für BYD sind auch Technologien zum autonomen Fahren und die Integration eigens hergestellter KI-Chips.