BYD Gebrauchtwagen eignen sich vortrefflich für Cham und Umgebung. Die Fahrzeuge dieses Hersteller sind im Stadtverkehr effizient und sparsam, sind aber dank kraftvoller Motorisierung auch für die Langstrecke geeignet. Der Vorteil, den ein BYD Gebrauchtwagen bietet, liegt natürlich im Preis. Da wir bei HIRSCHVOGEL erstklassige Einkaufsbedingungen haben, geben wir erhaltene Rabatte gerne an Sie weiter und lassen die Prozente nur so purzeln. Unser Unternehmen existiert seit mehr als 100 Jahren und schreibt familiäre Werte groß. Wir arbeiten seit vielen Jahrzehnten auch für Kundinnen und Kunden aus Cham – sowohl in unserer Werkstatt als auch im Verkauf. Entsprechend bieten wir Ihnen ein vertrauensvolles Umfeld und perfekte Bedingungen für den BYD Gebrauchtwagenkauf.
BYD Gebrauchtwagen für Cham – gefunden bei HIRSCHVOGEL
Ob für Cham oder einen anderen Ort: wer einen BYD Gebrauchtwagen kauft, ist auf der sicheren Seite. Die Fahrzeuge dieses Herstellers gelten seit vielen Jahrzehnten als bewährt und zeichnen sich durch exzellente Verarbeitung und Qualität bis ins kleinste Detail aus. HIRSCHVOGEL ist unter anderem auf BYD Gebrauchtwagen spezialisiert und stellt sicher, dass Sie sicher und bequem in Cham mobil sind. Natürlich prüfen wir jedes Fahrzeug in einer unserer Meisterwerkstätten auf Herz und Nieren, bevor es in den Verkauf gelangt. Wir erneuern Verschleißteile und checken jedes Detail. Zudem genießen Sie eine enorme Auswahl an Modellen und sind uns an jedem unserer acht Standorte herzlich willkommen.
Wenn ein Auto in Cham, dann von HIRSCHVOGEL
Cham wird „Kam“ ausgesprochen und liegt an der Regen, einem Nebenfluss der Donau. Die Stadt gehört zur Oberpfalz und liegt mit ihren rund 17.000 Einwohnern im Osten des Freistaats Bayern. Von hier ist es nicht weit in den Bayerischen Wald und auch der bereits zu Tschechien gehörende Böhmerwald ist nur den sprichwörtlichen Steinwurf entfernt. Entsprechend ist Cham ländlich geprägt. Die Namensgebung stammt aus dem Keltischen und nimmt auf den Bogen des Flusses Regen Bezug. Schon während des Mittelalters herrschten hier bayerische Herzoge, namentlich die Agilofinger, danach war Cham ein Reichsgut, das ab 1204 den Wittelsbachern gehörte und über viele Jahre zu Niederbayern zählte. Die erste Erwähnung als Stadt datiert auf das Jahr 976 und bedeutsam war Cham vor allem als Handelsstation auf der Route in Richtung Böhmen, was auch zu einer eigenen Münzstätte führte. In der Neuzeit wechselte vielfach die Herrschaft, doch landete Cham wieder bei Bayern und wurde im Zuge der Industrialisierung zu einem wichtigen Bahnhof für den Holzhandel. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört das Biertor aus dem 14. Jahrhundert ebenso wie das Rathaus, der Straubinger Turm und die Schlosskapelle auf dem Katzberg.
Ökonomisch profitiert Cham von seiner Rolle als Oberzentrum in der ländlichen Umgebung und ist ein wichtiger Standorte des Bundeswehr. Zu den wichtigsten Arbeitgebern gehören zwei große Elektronikkonzerne sowie ein Kunststoffverarbeiter und ein Fachbetrieb für Elektrotechnik und Anlagenbau. Gelegen ist die Stadt an mehreren Bundesstraßen, zudem besteht schneller Anschluss an die Autobahnen A3 und A93 sowie regionaler Zugverkehr.
In Cham finden Sie HIRSCHVOGEL im Südosten der Stadt, genauer gesagt im Gewerbepark Chammünster, direkt an der Bundesstraße B20. Wir bieten vor Ort den Vorteil einer perfekten Verkehrsanbindungen und unterstreichen zudem unsere regionale Verbundenheit mit der Oberpfalz. Vor Ort bieten wir diverse Services sowie ein breites Angebot an Fahrzeugen und laden Sie herzlich zu einer Probefahrt ein. Lernen Sie uns kennen.
Hinter der Abkürzung BYD verbirgt sich chinesische Unternehmen Bǐyàdí Qìchē. Die Namensgebung trug zu Beginn keine Bedeutung, wurde jedoch später und bis heute mit dem englischen „Build your Dreams“ (Baue deine Träume) verbunden. Ausgesprochen wird die Automarke „Bi-Wai-Di“. Seit der Gründung im Jahr 2003 befindet sich der Firmensitz von BYD in der chinesischen Metropole Shenzhen. Obwohl es sich um einen überaus jungen Autobauer handelt, liegt BYD im Blick auf den Absatz bereits auf dem sechsten Platz der weltgrößten Autobauer und befindet sich vor allem aufgrund der vielen Elektroautos im Aufwind. Fakt ist, dass BYD seit 2022 keine reinen Verbrenner mehr baut und neben E-Autos auch Plug-In-Hybride (PHEV) vom Band rollen.
Die Geschichte der Marke BYD
Die Wurzeln von BYD reichen bis ins Jahr 1995 zurück. Seinerzeit existierte eine Firma namens Yadi Electronics, das bei Umfirmierung den Buchstaben „B“ vorgesetzt bekam. Der Grund hierfür lag einzig und allein in einer besseren Positionierung in Branchenverzeichnissen durch den Anfangsbuchstaben. Gründer von BYD ist Wang Chuanfu, der mit einem Startkapital in Höhe von 300.000 US-Dollar und 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern loslegte.
In den ersten Jahren produzierte BYD vor allem Batterien für Smartphones und Handys und bot diese zu einem günstigen Preis an. Wenn man so will, war das Unternehmen auch federführend beim Aufstieg der chinesischen Akku-Industrie und positionierte sich sowohl mit Nickel-Cadmium-Batterien als auch Nickel-Metallhybrid und schließlich Lithium-Ionen-Akkus weit vorn.
2003 folgte die Hinwendung zum Auto und zwar durch Übernahme des angeschlagenen Autobauer Xian Qinchuan Automobile. Qinchuan war für chinesische Verhältnisse schon fast ein Traditionsunternehmen und hatte bereits in den 1980er Jahren mit dem Autobau begonnen. BYD führte die Tradition jedoch nicht fort, sondern setzte von Anfang an auf Eigenentwicklungen. Die ersten Modelle wie der BYD F3 des Jahres 2005 oder der BYD M6 von 2010, die noch stark anderen Fahrzeugen ähnelten, doch baute BYD parallel Know-how auf und erwarb zunehmend Patente. Hinzu kommt der kontinuierliche Ausbau einer eigenen Zulieferindustrie, wobei BYD natürlich die Vergangenheit als Batterieproduzent zugute kommt.
Im Jahr 2010 lag die Zahl der produzierten Fahrzeuge bereits bei einer halben Million, darunter auch Busse und LKW. Seit 2016 ist der ehemalige Audi- und VW-Designer Wolfgang Egger im Team und seit 2021 werden auch in Europa Autos verkauft. Auf dem chinesischen Markt übernahm BYD im ersten Quartal 2023 erstmals die Pole Position, in Europa wächst der Marktanteil ebenfalls rasant.
Wofür steht die Marke BYD?
Besonders an BYD ist die enorme Produkttiefe der Fahrzeuge. Während viele Mitbewerber mit Zulieferunternehmen kooperieren, fertigt BYD nicht nur die Autos, sondern auch die Batterien, Motoren, Halbleiter aber auch die Steuergeräte und ist damit unabhängiger. Ein Pluspunkt ist auch die Blade Batterie mit robuster Lithium-Eisenphosphat-Technik und deren Integration direkt in die Fahrzeugarchitektur. Bei BYD ist die Batterie ein Bauteil, wodurch die Fahrzeuge an Gewicht sparen.
Das Image von BYD profitiert zum einen von den günstigen Preisen der Fahrzeuge, andererseits aber auch von der cleveren Technologie. Ein BYD bietet oftmals Luxus mit modernster Technik und stellt im direkten Vergleich mit vielen Prestige-Herstellern ein Schnäppchen dar. Bezeichnung als „chinesischer Tesla“ signalisieren ebenfalls die hohe Wertschätzung.
BYD aktuell
Hierzulande ist BYD bereits mit einem breiten Spektrum an Fahrzeugen quer durch die Segmente vertreten. Der BYD Dolphin Surf ist ein elektrischer Kleinstwagen, der unter anderem einen „World Urban Car“ Award ergattert hat. Darüber rangiert mit dem BYD Dolphin ein Kleinwagen mit bis zu 204 PS. Ebenfalls aus der so genannten Ocean-Serie stammen der BYD Seal U als SUV der Mittelklasse (auch als Plug-In-Hybrid) sowie der BYD Seal als edle Sportlimousine. Noch sportlicher und größer ist der Sealion 7 als SUV-Coupé mit bis zu 530 PS.
Neben der Ocean-Serie mit Namensgebung, die sich an Meerestieren orientiert, präsentiert BYD die Atto-Serie mit dem urbanen SUV Atto 2, dem etwas größeren Atto 3 und zudem – nicht aus der Atto- Serie – die Luxusfahrzeuge BYD Han und BYD Tang.
Zukunft von BYD
Die Zukunft bei BYD wird nicht nur im Bereich Auto geplant, sondern bezieht auch Batterien und Ki- Technologie mit ein. Im Bereich Elektromobilität plant das Unternehmen die weltweite Marktführerschaft, was auch mit dem Bau neuer Produktionsstandorte in Europa einhergeht. Geplant ist auch eine neue Generation von Batterien mit noch mehr Reichweite und das Laden könnte mittelfristig mit bis zu 1.500 kW möglich sein. Wichtig für BYD sind auch Technologien zum autonomen Fahren und die Integration eigens hergestellter KI-Chips.