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Ihren BYD für Ingolstadt finden Sie bei HIRSCHVOGEL

Wer einen BYD für Ingolstadt sucht, trifft eine exzellente Wahl. Die Fahrzeuge dieses Herstellers zeichnen sich durch erstklassige Qualität und Langlebigkeit aus und passen sowohl in den Stadtverkehr als auch auf die Langstrecke. Wir von HIRSCHVOGEL kennen uns mit BYD aus und arbeiten zudem seit vielen Jahren für Kundinnen und Kunden aus Ingolstadt und Umgebung. Der Weg an einen unserer acht Standorte ist nicht weit und vor Ort genießen Sie die vielen Vorteile eines Familienunternehmens. Wir arbeiten mit viel Herzblut und sind erst dann zufrieden, wenn Sie das passende Modell von BYD für all Ihre Anforderungen gefunden haben. Dafür stehen wir mit unserem guten Namen.

 

HIRSCHVOGEL ist ein erstklassiger Partner in allen Fragen rund um BYD für Ingolstadt. Wir denken in Ihrem Sinne mit und finden ganz sicher ein Fahrzeug, das all Ihren Vorstellungen entspricht. Freuen Sie sich auf eine breite Auswahl sowohl an Neuwagen als auch an günstigen Tageszulassungen, Gebraucht- und Jahreswagen. BYD steht bei uns im Mittelpunkt und für Ingolstadt eignen sich die meisten Modelle ganz hervorragend. Unser Anteil an Ihrer Mobilität besteht sowohl in der fachkundigen Beratung als auch in der Möglichkeit einer Finanzierung zu günstigen Konditionen. Ebenfalls nehmen wir gerne Ihren aktuellen Gebrauchtwagen in Zahlung und zahlen hierfür einen fairen Preis. Jetzt HIRSCHVOGEL kennen lernen.

Mobilität in Ingolstadt? HIRSCHVOGEL bietet die passenden Fahrzeuge

Ingolstadt ist gerade noch Teil der Metropolregion München und eine der größten Städte Oberbayerns. Aktuell leben rund 135.000 Menschen in dem Ort, der allerdings in puncto Bevölkerungswachstum kräftig zulegt und durch hohen Zuwachs gekennzeichnet ist. Gelegen ist die Stadt direkt an der Donau und zudem in einem Ballungsraum, der sechs Millionen Einwohnern eine Heimat bietet. Kennzeichnend ist die zentrale Lage innerhalb des Freistaats Bayern mit kurzen Wegen sowohl nach München als auch in Richtung Regensburg und Nürnberg. Historisch betrachtet ist Ingolstadt besonders alt und wurde schon 806 erstmals erwähnt. Die Rede ist auch von einer „100türmigen Stadt“, die Hauptstadt eines bayerischen Teilherzogtums war. Die besondere Bedeutung kommt auch dadurch zur Geltung, dass im Jahr 1472 die erste Universität Bayerns gegründet wurde und der Ort über Jahrhunderte als Bayerische Landesfestung fungierte. Die Ingolstädter Altstadt ist bestens erhalten und bietet unter anderem Bauwerke wie die Moritzkirche, den Pfeifturm sowie Stadtmauerreste und das Kreuztor.

Der unangefochten größte Arbeitgeber in Ingolstadt ist ein namhafter Automobilhersteller, doch finden sich zudem auch diverse Zulieferbetriebe für diese Branche in der Stadt. Als Industriestandort beherbergt Ingolstadt auch Firmen aus dem Maschinenbau und ist aufgrund der hohen Kaufkraft auch in den Bereichen Gastronomie, Einzelhandel und im Tourismus bestens aufgestellt. Erreicht wird Ingolstadt entweder mit den Fernzügen der Bahn oder über Bundesstraßen und die Autobahn A9.

Die Standorte von HIRSCHVOGEL befinden sich allesamt einige Kilometer östlich von Ingolstadt, sind jedoch verkehrstechnisch gut erreichbar. Wir richten uns ausdrücklich auch die Kundinnen und Kunden aus Oberbayern und freuen uns auf Ihren Besuch. Argument zugunsten von HIRSCHVOGEL sind zahlreich: wir sind ein Familienunternehmen in der vierten Generation, uns gibt es seit mehr als 100 Jahren, wir betreiben gleich acht Standorte und vor allem kombinieren wir eine enorme Auswahl an Fahrzeugen mit erstklassigen Preisen und eine exzellenten Beratung.

Hinter der Abkürzung BYD verbirgt sich chinesische Unternehmen Bǐyàdí Qìchē. Die Namensgebung trug zu Beginn keine Bedeutung, wurde jedoch später und bis heute mit dem englischen „Build your Dreams“ (Baue deine Träume) verbunden. Ausgesprochen wird die Automarke „Bi-Wai-Di“. Seit der Gründung im Jahr 2003 befindet sich der Firmensitz von BYD in der chinesischen Metropole Shenzhen. Obwohl es sich um einen überaus jungen Autobauer handelt, liegt BYD im Blick auf den Absatz bereits auf dem sechsten Platz der weltgrößten Autobauer und befindet sich vor allem aufgrund der vielen Elektroautos im Aufwind. Fakt ist, dass BYD seit 2022 keine reinen Verbrenner mehr baut und neben E-Autos auch Plug-In-Hybride (PHEV) vom Band rollen.

Die Geschichte der Marke BYD

Die Wurzeln von BYD reichen bis ins Jahr 1995 zurück. Seinerzeit existierte eine Firma namens Yadi Electronics, das bei Umfirmierung den Buchstaben „B“ vorgesetzt bekam. Der Grund hierfür lag einzig und allein in einer besseren Positionierung in Branchenverzeichnissen durch den Anfangsbuchstaben. Gründer von BYD ist Wang Chuanfu, der mit einem Startkapital in Höhe von 300.000 US-Dollar und 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern loslegte.

In den ersten Jahren produzierte BYD vor allem Batterien für Smartphones und Handys und bot diese zu einem günstigen Preis an. Wenn man so will, war das Unternehmen auch federführend beim Aufstieg der chinesischen Akku-Industrie und positionierte sich sowohl mit Nickel-Cadmium-Batterien als auch Nickel-Metallhybrid und schließlich Lithium-Ionen-Akkus weit vorn.

2003 folgte die Hinwendung zum Auto und zwar durch Übernahme des angeschlagenen Autobauer Xian Qinchuan Automobile. Qinchuan war für chinesische Verhältnisse schon fast ein Traditionsunternehmen und hatte bereits in den 1980er Jahren mit dem Autobau begonnen. BYD führte die Tradition jedoch nicht fort, sondern setzte von Anfang an auf Eigenentwicklungen. Die ersten Modelle wie der BYD F3 des Jahres 2005 oder der BYD M6 von 2010, die noch stark anderen Fahrzeugen ähnelten, doch baute BYD parallel Know-how auf und erwarb zunehmend Patente. Hinzu kommt der kontinuierliche Ausbau einer eigenen Zulieferindustrie, wobei BYD natürlich die Vergangenheit als Batterieproduzent zugute kommt.

Im Jahr 2010 lag die Zahl der produzierten Fahrzeuge bereits bei einer halben Million, darunter auch Busse und LKW. Seit 2016 ist der ehemalige Audi- und VW-Designer Wolfgang Egger im Team und seit 2021 werden auch in Europa Autos verkauft. Auf dem chinesischen Markt übernahm BYD im ersten Quartal 2023 erstmals die Pole Position, in Europa wächst der Marktanteil ebenfalls rasant.

Wofür steht die Marke BYD?

Besonders an BYD ist die enorme Produkttiefe der Fahrzeuge. Während viele Mitbewerber mit Zulieferunternehmen kooperieren, fertigt BYD nicht nur die Autos, sondern auch die Batterien, Motoren, Halbleiter aber auch die Steuergeräte und ist damit unabhängiger. Ein Pluspunkt ist auch die Blade Batterie mit robuster Lithium-Eisenphosphat-Technik und deren Integration direkt in die Fahrzeugarchitektur. Bei BYD ist die Batterie ein Bauteil, wodurch die Fahrzeuge an Gewicht sparen.

Das Image von BYD profitiert zum einen von den günstigen Preisen der Fahrzeuge, andererseits aber auch von der cleveren Technologie. Ein BYD bietet oftmals Luxus mit modernster Technik und stellt im direkten Vergleich mit vielen Prestige-Herstellern ein Schnäppchen dar. Bezeichnung als „chinesischer Tesla“ signalisieren ebenfalls die hohe Wertschätzung.

BYD aktuell

Hierzulande ist BYD bereits mit einem breiten Spektrum an Fahrzeugen quer durch die Segmente vertreten. Der BYD Dolphin Surf ist ein elektrischer Kleinstwagen, der unter anderem einen „World Urban Car“ Award ergattert hat. Darüber rangiert mit dem BYD Dolphin ein Kleinwagen mit bis zu 204 PS. Ebenfalls aus der so genannten Ocean-Serie stammen der BYD Seal U als SUV der Mittelklasse (auch als Plug-In-Hybrid) sowie der BYD Seal als edle Sportlimousine. Noch sportlicher und größer ist der Sealion 7 als SUV-Coupé mit bis zu 530 PS.

Neben der Ocean-Serie mit Namensgebung, die sich an Meerestieren orientiert, präsentiert BYD die Atto-Serie mit dem urbanen SUV Atto 2, dem etwas größeren Atto 3 und zudem – nicht aus der Atto- Serie – die Luxusfahrzeuge BYD Han und BYD Tang.

Zukunft von BYD

Die Zukunft bei BYD wird nicht nur im Bereich Auto geplant, sondern bezieht auch Batterien und Ki- Technologie mit ein. Im Bereich Elektromobilität plant das Unternehmen die weltweite Marktführerschaft, was auch mit dem Bau neuer Produktionsstandorte in Europa einhergeht. Geplant ist auch eine neue Generation von Batterien mit noch mehr Reichweite und das Laden könnte mittelfristig mit bis zu 1.500 kW möglich sein. Wichtig für BYD sind auch Technologien zum autonomen Fahren und die Integration eigens hergestellter KI-Chips.