HIRSCHVOGEL ist ein erstklassiger Partner in allen Fragen rund um BYD für Straubing. Wir denken in Ihrem Sinne mit und finden ganz sicher ein Fahrzeug, das all Ihren Vorstellungen entspricht. Freuen Sie sich auf eine breite Auswahl sowohl an Neuwagen als auch an günstigen Tageszulassungen, Gebraucht- und Jahreswagen. BYD steht bei uns im Mittelpunkt und für Straubing eignen sich die meisten Modelle ganz hervorragend. Unser Anteil an Ihrer Mobilität besteht sowohl in der fachkundigen Beratung als auch in der Möglichkeit einer Finanzierung zu günstigen Konditionen. Ebenfalls nehmen wir gerne Ihren aktuellen Gebrauchtwagen in Zahlung und zahlen hierfür einen fairen Preis. Jetzt HIRSCHVOGEL kennen lernen.
Ihren BYD für Straubing finden Sie bei HIRSCHVOGEL
Wer einen BYD für Straubing sucht, trifft eine exzellente Wahl. Die Fahrzeuge dieses Herstellers zeichnen sich durch erstklassige Qualität und Langlebigkeit aus und passen sowohl in den Stadtverkehr als auch auf die Langstrecke. Wir von HIRSCHVOGEL kennen uns mit BYD aus und arbeiten zudem seit vielen Jahren für Kundinnen und Kunden aus Straubing und Umgebung. Der Weg an einen unserer acht Standorte ist nicht weit und vor Ort genießen Sie die vielen Vorteile eines Familienunternehmens. Wir arbeiten mit viel Herzblut und sind erst dann zufrieden, wenn Sie das passende Modell von BYD für all Ihre Anforderungen gefunden haben. Dafür stehen wir mit unserem guten Namen.
HIRSCHVOGEL – Ihr Autohaus aus Straubing für Straubing
Straubing ist eine Kleinstadt mit großer historischer Bedeutung und der Rolle als Oberzentrum in der fruchtbaren Region Gäuboden. Hier in Niederbayern sind die Böden besonders fruchtbar und Straubing liegt verkehrsgünstig an der Donau zwischen Regensburg und dem Bayerischen Wald. Mancherorts ist von der Kornkammer Bayerns die Rede und doch ist die Stadt auch als Universitätsstandort namhaft. Die ersten Siedlungsspuren stammen aus der Jungsteinzeit. Aufgrund der Lage an der Donau siedelten Kelten und Römer auf dem Stadtgebiet und die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 897. Eine Stadt ist Straubing seit 1218 und war von Anfang an im Besitz der Wittelsbacher und damit Teil des Herzogtums Bayern. In den ersten Jahren existierte sogar eine eigene Linie mit der Bezeichnung Bayern-Straubing, die jedoch 1425 endete. Wer in der Stadt unterwegs ist, staunt über den 800 Meter langen Ludwigsplatz mit seinen zahlreichen Rokoko-Gebäuden oder auch über die Basilika St. Jakob. Ebenfalls eine Sehenswürdigkeit ist das Ursulinenkloster und auch der Stadtturm lohnt sich. Abgerundet wird die Fülle an „Points of Interest“ durch das Gäubodenmuseum mit spannenden Einblicken in die Geschichte der Region.
Wirtschaftlich ist Straubing unter anderem von der Universität München sowie dem Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk (C.A.R.M.E.N. e.V.) geprägt, bietet andererseits aber immer auch Ausgliederungen aus dem Forschungscluster. Die Verbindung zwischen Forschung und Unternehmenskultur ist hier besonders eng, was sich in Branchen wie dem Maschinenbau oder auch Systemtechnik widerspiegelt. Erreicht wird Straubing entweder mit der Bahn oder via Autobahn A3.
HIRSCHVOGEL und Straubing sind untrennbar verbunden. Unser Unternehmen wurde im Jahr 1925 in der Mühlsteingasse gegründet und ist der Stadt bis heute treu geblieben. Mittlerweile existieren acht Standorte – unter anderem natürlich auch in Straubing und unser Familienunternehmen wird in der vierten Generation geführt. Wer uns besucht, erfreut sich an niederbayerischer Lebensart, herausragendem Service und einer exzellenten Fahrzeugauswahl zu attraktiven Preisen.
Hinter der Abkürzung BYD verbirgt sich chinesische Unternehmen Bǐyàdí Qìchē. Die Namensgebung trug zu Beginn keine Bedeutung, wurde jedoch später und bis heute mit dem englischen „Build your Dreams“ (Baue deine Träume) verbunden. Ausgesprochen wird die Automarke „Bi-Wai-Di“. Seit der Gründung im Jahr 2003 befindet sich der Firmensitz von BYD in der chinesischen Metropole Shenzhen. Obwohl es sich um einen überaus jungen Autobauer handelt, liegt BYD im Blick auf den Absatz bereits auf dem sechsten Platz der weltgrößten Autobauer und befindet sich vor allem aufgrund der vielen Elektroautos im Aufwind. Fakt ist, dass BYD seit 2022 keine reinen Verbrenner mehr baut und neben E-Autos auch Plug-In-Hybride (PHEV) vom Band rollen.
Die Geschichte der Marke BYD
Die Wurzeln von BYD reichen bis ins Jahr 1995 zurück. Seinerzeit existierte eine Firma namens Yadi Electronics, das bei Umfirmierung den Buchstaben „B“ vorgesetzt bekam. Der Grund hierfür lag einzig und allein in einer besseren Positionierung in Branchenverzeichnissen durch den Anfangsbuchstaben. Gründer von BYD ist Wang Chuanfu, der mit einem Startkapital in Höhe von 300.000 US-Dollar und 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern loslegte.
In den ersten Jahren produzierte BYD vor allem Batterien für Smartphones und Handys und bot diese zu einem günstigen Preis an. Wenn man so will, war das Unternehmen auch federführend beim Aufstieg der chinesischen Akku-Industrie und positionierte sich sowohl mit Nickel-Cadmium-Batterien als auch Nickel-Metallhybrid und schließlich Lithium-Ionen-Akkus weit vorn.
2003 folgte die Hinwendung zum Auto und zwar durch Übernahme des angeschlagenen Autobauer Xian Qinchuan Automobile. Qinchuan war für chinesische Verhältnisse schon fast ein Traditionsunternehmen und hatte bereits in den 1980er Jahren mit dem Autobau begonnen. BYD führte die Tradition jedoch nicht fort, sondern setzte von Anfang an auf Eigenentwicklungen. Die ersten Modelle wie der BYD F3 des Jahres 2005 oder der BYD M6 von 2010, die noch stark anderen Fahrzeugen ähnelten, doch baute BYD parallel Know-how auf und erwarb zunehmend Patente. Hinzu kommt der kontinuierliche Ausbau einer eigenen Zulieferindustrie, wobei BYD natürlich die Vergangenheit als Batterieproduzent zugute kommt.
Im Jahr 2010 lag die Zahl der produzierten Fahrzeuge bereits bei einer halben Million, darunter auch Busse und LKW. Seit 2016 ist der ehemalige Audi- und VW-Designer Wolfgang Egger im Team und seit 2021 werden auch in Europa Autos verkauft. Auf dem chinesischen Markt übernahm BYD im ersten Quartal 2023 erstmals die Pole Position, in Europa wächst der Marktanteil ebenfalls rasant.
Wofür steht die Marke BYD?
Besonders an BYD ist die enorme Produkttiefe der Fahrzeuge. Während viele Mitbewerber mit Zulieferunternehmen kooperieren, fertigt BYD nicht nur die Autos, sondern auch die Batterien, Motoren, Halbleiter aber auch die Steuergeräte und ist damit unabhängiger. Ein Pluspunkt ist auch die Blade Batterie mit robuster Lithium-Eisenphosphat-Technik und deren Integration direkt in die Fahrzeugarchitektur. Bei BYD ist die Batterie ein Bauteil, wodurch die Fahrzeuge an Gewicht sparen.
Das Image von BYD profitiert zum einen von den günstigen Preisen der Fahrzeuge, andererseits aber auch von der cleveren Technologie. Ein BYD bietet oftmals Luxus mit modernster Technik und stellt im direkten Vergleich mit vielen Prestige-Herstellern ein Schnäppchen dar. Bezeichnung als „chinesischer Tesla“ signalisieren ebenfalls die hohe Wertschätzung.
BYD aktuell
Hierzulande ist BYD bereits mit einem breiten Spektrum an Fahrzeugen quer durch die Segmente vertreten. Der BYD Dolphin Surf ist ein elektrischer Kleinstwagen, der unter anderem einen „World Urban Car“ Award ergattert hat. Darüber rangiert mit dem BYD Dolphin ein Kleinwagen mit bis zu 204 PS. Ebenfalls aus der so genannten Ocean-Serie stammen der BYD Seal U als SUV der Mittelklasse (auch als Plug-In-Hybrid) sowie der BYD Seal als edle Sportlimousine. Noch sportlicher und größer ist der Sealion 7 als SUV-Coupé mit bis zu 530 PS.
Neben der Ocean-Serie mit Namensgebung, die sich an Meerestieren orientiert, präsentiert BYD die Atto-Serie mit dem urbanen SUV Atto 2, dem etwas größeren Atto 3 und zudem – nicht aus der Atto- Serie – die Luxusfahrzeuge BYD Han und BYD Tang.
Zukunft von BYD
Die Zukunft bei BYD wird nicht nur im Bereich Auto geplant, sondern bezieht auch Batterien und Ki- Technologie mit ein. Im Bereich Elektromobilität plant das Unternehmen die weltweite Marktführerschaft, was auch mit dem Bau neuer Produktionsstandorte in Europa einhergeht. Geplant ist auch eine neue Generation von Batterien mit noch mehr Reichweite und das Laden könnte mittelfristig mit bis zu 1.500 kW möglich sein. Wichtig für BYD sind auch Technologien zum autonomen Fahren und die Integration eigens hergestellter KI-Chips.